Die weltweit tätige Malzproduzentin Boortmalt setzt seit dem Frühjahr 2026 unsere Ionsmoke-Technologie ein. In der Torfräucherung von Whisky-Malz sorgt die Ionisierung jetzt dafür, dass 30-40% weniger Torf verbrannt werden müssen. Das reduziert die Belastung der Torfmoore in Schottland und Irland, macht den Prozess deutlich effizienter und reduziert den Schadstoffausstoss.
Der ionisierte Rauch hat noch einen weiteren vorteilhaften Effekt: «Mit Ionsmoke räuchern wir deutlich konsistenter und mit wiederholbaren Ergebnissen», so David Cooke. Er ist bei Boortmalt für die Innovation und die laufende Verbesserung zuständig.
Das Ionisierungsverfahren ist seit 2018 in der Fleischproduktion etabliert und wurde jetzt in einem gemeinsamen Projekt auf die Torfräucherung von Malz übertragen.
Die unverändert hohe Qualität des mit Ionsmoke geräucherten Malzes wurde in Tests mit dem Scotch Whisky Research Institute (SWRI) bestätigt. Das neue Verfahren wurde an der Fachveranstaltung Worldwide Distilled Spirits Conference im Mai 2026 präsentiert.